Die Designfassade

Variabilität in technischer wie gestalterischer Hinsicht

Die Designfassade ist eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade. Eine robuste Wetterschale verklebt mit Trägerplatten aus Blähglasgranulat, oder an Agraffenprofile aufgehängt, schützt die Wärmedämmung. Die Unterkonstruktion besteht aus Aluminiumprofilen. Zwischen den vorgehängten Panels und der direkt auf den Untergrund aufgebrachten Mineralwolldämmung verbleibt eine zirkulationsfähige Luftschicht. So entsteht ein bauphysikalisch optimaler Wandaufbau mit geringer Bautiefe. Unebenheiten in der Fassade können ausgeglichen werden.

Wertzuwachs

Die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung mit diesen Fassaden ist nur ein Aspekt. Die Wertsteigerung des Objektes an sich ist eine andere Seite. Gewonnenes Prestige und die vereinfachte Vermietung bei höherer Rendite sind weitere Faktoren, die für den Bauherren ausschlaggebend sind.

Die Glasfassade

Die Auswahl der Oberflächendarstellung ist fast beliebig groß. Ob farbig, verspiegelt oder Siebdruck – alles ist möglich. Es können selbst geschosshohe Plattenformate von bis zu 2,60 m x 1,25 m gefertigt werden. Die Elemente werden durch ein spezielles System und eine schnelle wirtschaftliche Montage nicht sichtbar befestigt.

Die Natursteinfassade

Auch hier ist die  Auswahl der Oberflächengestaltung sehr groß. Es können Platten direkt an Agraffenprofilen aufgehängt werden, oder mit einer Trägerplatte fugenlos verklebt werden.